Apple präsentiert iMac Pro mit 7K-Display und M5-Ultra
In einem gedämpften Konferenzsaal, in dem der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und das leise Klicken von Laptops die einzige Geräuschkulisse bilden, sitzen die Teilnehmer mit erwartungsvoller Miene. Auf der Bühne wird sanft das Licht gedimmt, und die Folien des Präsentationscomputers blitzen auf. Die Spannung steigt, als Tim Cook in das Mikrofon spricht; das Thema der diesjährigen WWDC ist der iMac Pro. Ein Gerät, das voraussichtlich den Standard für professionelle Arbeitsstationen neu definieren soll.
Ein kurzer Augenblick der Stille, dann wird das 7K-Display enthüllt. Die Farben scheinen aus dem Bildschirm zu springen, lebendig und klar, als würden sie die Geschichtenerzähler der digitalen Welt direkt ansprechen. Man könnte fast meinen, man könnte die Pixel mit den Fingern greifen. Spätestens hier wird dem Publikum klar, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Desktop handelt. Der M5-Ultra, ein technisches Kraftpaket, verspricht, die Grenzen des Machbaren zu verschieben. Während die Spezifikationen auf dem Bildschirm erscheinen, spürt man förmlich, wie die Herzen der Creatives im Raum schneller schlagen.